Digitale Bildgebung
Bilddaten und Sensoreingaben werden in einem gemeinsamen System dargestellt.
D2S / CEBAR INDUSTRIES
Die D2S-Systemfamilie von CEBAR Industries verbindet laut Hersteller digitale Bildgebung, Entfernungsmessung, Sensordaten und ballistische Assistenz.

ÜBERBLICK
D2S ist ein Beispiel dafür, wie mehrere Informationsquellen in einem digitalen Sichtsystem zusammengeführt werden. Funktionen und technische Angaben unterscheiden sich je nach Variante.
Produktfunktionen nach Herstellerangaben; Verfügbarkeit, Rechte, Eignung und genaue Daten bedürfen einer projektbezogenen Bestätigung.
Herstellerangaben ansehen ↗Bilddaten und Sensoreingaben werden in einem gemeinsamen System dargestellt.
Entfernung und weitere Eingaben können in eine ballistische Berechnung einfließen.
Mögliche Anbindung an weitere Systeme wird anhand der konkreten Konfiguration bewertet.
TECHNISCHES PROFIL
CEBAR beschreibt D2S als Systemfamilie für digitale Bildgebung, Sensordaten und Assistenz. Der konkrete Funktionsumfang richtet sich nach der gewählten Variante.
Die Kenndaten beziehen sich auf das D2S-DMR+-Datenblatt. Die Videos zeigen DMR+ und Ultra; Angaben verschiedener Varianten sind nicht unmittelbar übertragbar.
Quelle: Produktunterlagen (PDF) ↗Geprüft: 28. September 2026
DOWNLOADS / MEDIA
Unterlagen und Medien für Ihre technische Bewertung.
Technische Übersicht zur DMR+-Variante, einschließlich Abmessungen, Sensorik und Schnittstellen.
Ergänzende Herstellerpräsentation zur Systemfamilie und ihren Funktionen.
PRODUKTFILME
Herstelleraufnahmen und Demonstrationen. Modell und Aufnahmebedingungen unterscheiden sich je nach Video.
Herstellerfilm zur Ultra-Variante mit Produktansichten und dargestellten Bedienoberflächen.
Für die Offline-Wiedergabe das Website-ZIP entpacken und diese Vorschau aus dem entpackten Ordner öffnen.
Aufnahmen einer Demonstration im Freien mit eingeblendeter Geräteansicht.
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Weitere Eindrücke der Demonstration und der digitalen Bilddarstellung.
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TECHNISCHE EVALUIERUNG
Eine sinnvolle Evaluierung betrachtet die konkrete Variante und den vorgesehenen Anwendungskontext.
Welche Fähigkeiten sind für die konkrete Variante tatsächlich freigegeben?
Wie werden Informationen angezeigt und Bedienabläufe überprüft?
Welche Schnittstellen, Nachweise und organisatorischen Voraussetzungen bestehen?
WEITERE SYSTEME
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